KADEFLORA Milchsäureovula 14 St Vaginalsuppositorien
Hersteller:DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
- Hersteller:
- DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
- Artikelnummer:
- 19398318
- Darreichungsform:
- 14 St Vaginalsuppositorien
- Max. Abgabe:
- 4
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- DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
- Packungsgröße:
- 7 St
- Vaginalsuppositorien
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Produktbeschreibung
Wirkstoff
- Produktbeschreibung
KadeFlora Milchsäureovula
Zur Vorbeugung und Behandlung von Scheideninfektionen
- Zur Ansäuerung des Scheidenmilieus bei bakteriellen Scheideninfektionen
Ein erhöhter pH-Wert kann Ausfluss und unangenehmen Geruch begünstigen. Die Milchsäureovula senken den pH-Wert und unterstützen die Regeneration einer gesunden Vaginalflora.
- Regeneriert den schützenden pH-Wert
Die enthaltene Milchsäure wirkt einem zu hohen pH-Wert entgegen und hemmt das Wachstum unerwünschter Keime – für ein ausgeglichenes Scheidenmilieu.
- Einfache Anwendung ohne Applikator
Die Vaginalzäpfchen werden abends bequem mit dem Finger eingeführt. Praktisch für unterwegs, ohne Kühlung bis 25°C lagerbar.
- Reichhaltiges, cremiges Gefühl durch pflanzliche Lipide
Die Ovula schmelzen bei Körpertemperatur und geben die enthaltene Milchsäure an das Scheidenmilieu ab.
- Auch zur Vorbeugung und in der Schwangerschaft geeignet
Bei wiederkehrenden Infektionen, erhöhtem pH-Wert oder während hormoneller Veränderungen können die Milchsäureovula zur Stabilisierung des Scheidenmilieus eingesetzt werden.
Ein gesundes Scheidenmilieu liegt im leicht sauren Bereich (pH 3,8–4,5). Hier fühlen sich Milchsäurebakterien wohl. Sie schützen vor unerwünschten Keimen und halten die Vaginalflora stabil. Gerät dieser pH-Wert jedoch aus dem Gleichgewicht, kann es schnell zu Beschwerden kommen: fischiger Geruch, vermehrter Ausfluss, Brennen oder wiederkehrende Infektionen.
Häufige Auslöser sind Antibiotika, hormonelle Schwankungen (z. B. Schwangerschaft, Wechseljahre), Stress oder eine zu intensive Intimhygiene.
Natürlicher Schutz durch den richtigen pH-Wert
KadeFlora Milchsäureovula wurden entwickelt, um das Scheidenmilieu wieder in Balance zu bringen. Die Ovula enthalten Milchsäure und sind mit einem pH-Wert von 4, optimal an das natürliche Scheidenmilieu angepasst. Nach dem Einführen schmilzt das Ovulum und gibt die Milchsäure ab.
Dadurch wird das Scheidenmilieu effektiv angesäuert, die natürlichen Milchsäurebakterien können sich wieder vermehren und die Vaginalflora stabilisiert sich.
Wirksam bei gestörtem Scheidenmilieu
Aus verschiedenen Gründen kann der vaginale pH-Wert ausdem Gleichgewicht geraten – durch Antibiotika-Therapie, hormonelle Schwankungen, Stress oder intensive Intimhygiene. Ein erhöhter pH-Wert über 4,5 begünstigt die Vermehrung unerwünschter Keime.
Die Ovula schmelzen nach dem Einführen in die Scheide und geben die enthaltene Milchsäure-Mischung ab. Dadurch wird einem erhöhten vaginalen pH-Wert entgegengewirkt.
Die Ansäuerung hilft bei der Wiederherstellung des natürlich sauren Milieus, wodurch die Vermehrung unerwünschter Keime erschwert wird.
Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten
Die Anwendung eignet sich sowohl zur Behandlung einer leichten bakteriellen Vaginose (z. B. bei unangenehmem, fischigem Ausfluss) als auch als Begleitung zu einer Antibiotikatherapie bei bakteriellen Vaginose. Gleichzeitig können die Ovula vor allem bei Frauen, die zu wiederkehrenden Scheideninfektionen oder Harnwegsinfekten neigen, vorbeugend eingesetzt werden.
Ein zu hoher vaginaler pH-Wert begünstigt nämlich, dass Darmbakterien wie E. coli in die Harnröhre gelangen und dort erneute Harnwegsinfekte auslösen.Dank der angenehmen, reichhaltigen Formulierung auf Basis pflanzlicher Lipide entsteht ein wohltuendes, cremiges Gefühl.
Die Ovula sind hygienisch verpackt, einfach mit dem Finger einzuführen und benötigen bis 25°C keine Kühlung. Ideal für alle, die eine Unterstützung für ihre Vaginalgesundheit suchen und eine unkomplizierte Anwendung bevorzugen.
Anwendungsempfehlung
Die KadeFlora Milchsäureovula werden idealerweise abends vor dem Schlafengehen mit dem Finger möglichst tief in die Scheide eingeführt. Die Packung enthält 7 bzw. 14 einzeln verpackte Vaginalzäpfchen.
Anwendungsdauer:
- Bei bakterieller Vaginose: 7 Tage lang täglich 1 Ovulum
- Zur Vorbeugung & Stabilisierung: an 2–3 Tagen pro Monat je 1 Ovulum, am besten nach der Menstruation
Hinweise:
- Ist die Scheide etwas trockener, kann ein leicht angefeuchtetes Ovulum das Einführen erleichtern.
- Kommt es zu etwas Rückfluss, ist eine Slipeinlage eine gute Unterstützung.
- Eine Kühlung ist nicht erforderlich.
Was den vaginalen pH-Wert aus dem Gleichgewicht bringt
Der natürliche pH-Wert der Scheide liegt im sauren Bereich und schützt zuverlässig vor unerwünschten Keimen. Viele Frauen kennen jedoch Phasen, in denen sich „untenrum“ etwas verändert, ohne dass sofort klar ist, warum.
Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Einflüssen, die das empfindliche Scheidenmilieu stören können:
- Antibiotika
Sie bekämpfen Krankheitserreger, zerstören aber gleichzeitig wichtige Milchsäurebakterien. Das Scheidenmilieu wird basischer und damit anfälliger für Infektionen.
- Hormonelle Veränderungen
Zyklus, Pille, Schwangerschaft oder Wechseljahre können die Zusammensetzung der Vaginalflora spürbar beeinflussen. Viele Frauen bemerken in solchen Phasen vermehrten Ausfluss oder Intimgeruch.
- Stress
Körperliche und mentale Belastungen verändern die körpereigene Immunabwehr, was auch die Scheidenflora betrifft.
- Sperma und Menstruationsblut
Diese Körperflüssigkeiten sind basisch. Dadurch kann der pH-Wert der Vagina kurzfristig ansteigen. Für manche Frauen genügt das, um Beschwerden auszulösen.
- Zu intensive Intimhygiene
Was gut gemeint ist, kann die Vaginalflora irritieren. Spülungen, Intimdeos oder stark parfümierte Produkte greifen die natürliche Schutzbarriere an.
- Immunschwäche oder häufige Infekte
Wenn der Körper geschwächt ist, gelingt es der Vaginalflora schlechter, im Gleichgewicht zu bleiben.
All diese Faktoren können dazu führen, dass sich Milchsäurebakterien zurückziehen, unerwünschte Keime leichteres Spiel haben und Symptome wie Geruch, vermehrter Ausfluss oder Brennen auftreten. Hier unterstützen Milchsäureovula zuverlässig dabei, das saure Milieu wiederherzustellen.
Für wen sind die Milchsäureovula geeignet?
KadeFlora Milchsäureovula sind eine gute Wahl für Frauen, die ihre Vaginalflora gezielt stabilisieren möchten: sei es im Akutfall oder zur Vorbeugung.
Besonders geeignet sind sie für:
- Frauen mit bakterieller Vaginose
Eine bakterielle Vaginose wird in der Regel ärztlich diagnostiziert und mit einem Antibiotikum behandelt. Diese Therapie bekämpft die krankmachenden Bakterien, stellt jedoch das gestörte Scheidenmilieu nicht automatisch wieder her. Milchsäure kann die begleitende Behandlung unterstützen, indem sie den vaginalen pH-Wert absenkt und so Bedingungen schafft, unter denen sich unerwünschte Bakterien schlechter vermehren können. Frauen, die bereits eine bakterielle Vaginose hatten, reagieren häufig sensibel auf Veränderungen wie verstärkten Intimgeruch und können durch eine frühzeitige Ansäuerung zur Stabilisierung des natürlichen Gleichgewichts der Vaginalflora beitragen.
- Frauen mit unangenehmem Intimgeruch
Ursächlich ist häufig ein erhöhter vaginaler pH-Wert, insbesondere im Zusammenhang mit der Menstruation oder ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Die Ovula unterstützen die Rückkehr zum natürlichen Gleichgewicht.
- Frauen mit wiederkehrenden bakteriellen Scheideninfektionen
Ein anhaltend hoher pH-Wert kann Folgeinfektionen begünstigen. Regelmäßige monatliche Ansäuerung idealerweise nach der Menstruation hilft, die Flora zu stabilisieren.
- Frauen mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten
Ein erhöhter vaginaler pH kann dazu führen, dass sich Darmbakterien vermehren, leichter in die Harnröhre gelangen und in die Blase aufsteigen. Ein saures Vaginalmilieu einschließlich um den Harnröhrenausgang ist ein wichtiger Schutzfaktor.
- Schwangere
In der Schwangerschaft verändert sich das Scheidenmilieu. Eine pH-Stabilisierung kann Beschwerden vorbeugen. Eine ärztliche Rücksprache wird empfohlen.
Tipps
Was bei unangenehmem Geruch, Ausfluss & wiederkehrenden Infektionen hilft
Ein leicht saurer vaginaler pH-Wert von 3,8 – 4,5 ist einer der wichtigsten Faktoren für eine stabile Scheidenflora. Neben der Anwendung von Milchsäureovula gibt es einige Gewohnheiten, die den Intimbereich zusätzlich unterstützen können.
Gerade dann, wenn unangenehmer Geruch, wiederkehrender Ausfluss oder Infektionen immer wieder auftreten.
Sanfte Intimhygiene – weniger ist oft mehr
Der Intimbereich reinigt sich zu einem großen Teil selbst. Zu viele Produkte oder aggressive Reinigungsmittel können die natürliche Schutzbarriere schwächen. Warmes Wasser oder eine milde Intimwaschlotion mit passendem pH-Wert reichen vollkommen aus und helfen, Reizungen zu vermeiden.
Alltagstipps, die die Vaginalflora stärken können
- Vorne–hinten-Regel im Alltag
Nach dem Toilettengang immer von vorn nach hinten wischen. So verhindert man, dass Darmbakterien in Richtung Scheide gelangen und dort Beschwerden auslösen.
- Atmungsaktive Unterwäsche
Baumwolle ist für empfindliche Haut oft angenehmer und lässt sie „atmen“. Bei mindestens 60 °C gewaschen, reduziert sie zudem Bakterien, die erneute Infektionen begünstigen können.
- Nach dem Sex kurz zur Toilette gehen
Das Ausspülen der Harnröhre direkt nach dem Geschlechtsverkehr kann helfen, unerwünschte Keime zu entfernen. Viele Frauen merken dadurch, dass Blasenentzündungen oder Intimbeschwerden seltener auftreten.
- pH-Wert wieder stabilisieren
Da Sperma und auch Menstruationsblut basisch sind, steigt der pH-Wert der Vagina nach ungeschütztem Sex oder Periode häufig an. Eine Ansäuerung mit Milchsäure z. B. durch KadeFlora Milchsäureovula kann helfen, den pH-Wert zu regulieren.
Warum diese Unterstützung so wichtig ist
Untersuchungen zeigen, dass bestimmte Bakterien, darunter Gardnerella vaginalis, sowohl bakterielle Scheideninfektionen als auch wiederkehrende Blasenentzündungen begünstigen können. Ein saurer pH-Wert macht es diesen Keimen deutlich schwerer, sich zu vermehren.
Milchsäureprodukte wie KadeFlora Milchsäureovula führen der Scheide Milchsäure zu und säuern das Vaginalmilieu an. Dadurch entstehen Bedingungen, unter denen sich die natürlichen Milchsäurebakterien gut vermehren können und ihre schützende Funktion wieder vollständig übernehmen. Über die Wiederherstellung des natürlich sauren Scheidenmilieus kann die Vaginalflora so regeneriert und stabilisiert werden.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen KadeFlora Milchsäurekur und KadeFlora Milchsäureovula?
Beide Produkte wirken gleich und werden vaginal angewendet. Die Wahl hängt von der persönlichen Vorliebe ab:
- KadeFlora Milchsäurekur ist ein Gel in gebrauchsfertigen Applikatoren, das einen befeuchtenden Effekt hat und ein leichtes Frischegefühl vermittelt
- KadeFlora Milchsäureovula sind Vaginalzäpfchen auf Basis pflanzlicher Lipide, die nach dem Einführen schmelzen und ein reichhaltigeres, cremigeres Gefühl erzeugen
Hilft Milchsäure gegen unangenehmen Geruch?
Ja. Ein unangenehmer Intimgeruch entsteht häufig durch Stoffwechselprodukte von Bakterien, die sich bei erhöhtem pH-Wert vermehren. Milchsäure stellt den natürlich sauren pH-Wert wieder her, damit bessern sich Geruch und Ausfluss häufig schnell.
Kann ich die Ovula während der Menstruation anwenden?
Nein, während der Periode führt die Anwendung zu einer verminderten Wirksamkeit aus folgenden Gründen: Zum einen läuft durch den verstärkten Rückfluss ein großer Teil des geschmolzenen Ovulums wieder aus, zum anderen führt das basische Menstruationsblut zu einer Verschiebung des pH-Wertes in den neutralen Bereich.
Optimal ist die Anwendung unmittelbar nach der Blutung.
Kann ich die Ovula in der Schwangerschaft verwenden?
Ja, aber bitte nach ärztlicher Rücksprache.
Sind die Ovula vegan?
Es sind keine tierischen Bestandteile enthalten. Während der Herstellung kann ein Kontakt nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Beeinflussen die Ovula Kondome?
Ja, Kondome oder Pessare aus Latex sollten erst 48 Stunden nach der letzten Anwendung wieder verwendet werden.
Müssen die Ovula gekühlt gelagert werden?
Nein, einfach unter 25 °C lagern.- Zur Ansäuerung des Scheidenmilieus bei bakteriellen Scheideninfektionen
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